Schüler der Wirtschaftsschule beteiligen sich beim Charity Run Gunzenhausen

Zum zweiten Mal stellte die Innenstadt Gunzenhausens die Bühne für einen Spendenlauf – den Charity Run. Knapp 1000 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schularten nahmen an diesem Event teil, darunter auch eine kleine Delegation der Wirtschaftsschule.

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Über 60 neue Schülerinnen und Schüler konnte die Wirtschaftsschule zum ersten Schultag begrüßen. Dabei konnten zwei 7. Klassen und eine zweistufige 10. Klasse gebildet und neue Schüler in die 8. und 9. Klasse aufgenommen werden. Die Jungen und Mädchen aus Mittelschulen, Realschulen oder Gymnasien der Region starten an der Wirtschaftsschule dennoch in einen neuen Abschnitt ihrer Schulzeit - eine neue Schule, neue Lehrkräfte, viele neue Mitschüler. Bei so viel Neuem sind ein gelungener Start in das Schuljahr und eine Stärkung der Klassengemeinschaft für alle Schüler umso wichtiger. Weshalb genau diese Zielsetzungen die ersten Schultage an der Wirtschaftsschule bestimmen. In kleinen Modulen bereiten sich die Klassen zusammen mit ihren Lehrkräften auf die besonderen Herausforderungen der jeweiligen Jahrgangsstufen vor. Vom „Benimmtraining“ für Bewerbungsklassen, über das „10-Finger-Tastschreiben“ für Einstiegsklassen oder die „Nutzung einer Bibliothek“ in allen Klassen, bis hin zum ersten „Abschlussprüfungstraining“ für die diesjährigen Abschlussschüler. Jede Jahrgangsstufe hat ihre Schwerpunkte, die in den Fokus gerückt werden.

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Abschlussprüfung

 Am Montag, den 25. Juni, wurde es für 66 Schülerinnen und Schüler ernst: sie starteten in die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen an der Wirtschaftsschule Gunzenhausen. 23 Schülerinnen und Schüler der zweistufigen und 43 Schülerinnen und Schüler der vierstufigen Wirtschaftsschule sind damit auf der Zielgeraden, um ihre Schulzeit mit dem mittleren Bildungsabschluss abzuschließen.

Im Rahmen des Faches „Wirtschaftsgeografie“, enthält der Lehrplan den Lernbereich „Eine Gruppenreise in der Region planen“. Hier sollen geografische Kenntnisse genutzt werden um einer Gruppenreise zu planen, durchzuführen und dann auch zu reflektieren, ob der Plan auch funktionierte. Gemäß unserem Prinzip der „praxisnahen Wissensvermittlung“ setzte die Klasse V9B mit Ihrer Lehrkraft Herrn Oesterlein dieses Vorhaben in die Tat um. Hier ist der Bericht der Klasse und Bilder dieses Unterrichtprojekts. Die Reflektion zu dieser Fahrt ist der nächste Bestandteil des Unterrichts.

 

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„Die machen echt gute Arbeit…“

„Ich habe erst gedacht, dass die schon sehr jung sind und ob das gut geht – aber die haben es einfach professionell durchgezogen.“

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt von Rückmeldungen, die man z.B. von Kolleginnen und Kollegen hört. 16 Schülerinnen und Schüler, die nicht nur für andere da sind, sondern auch zusammenhalten. Wenn der eine verhindert ist, springt ein anderer ein. Verpasst die eine Schulsanitäterin etwas Schulstoff, schreibt ihr Kollege mit. Und das, ohne jemand, der alles aufgeben muss. Das Schülerteam hat von selber Verantwortung übernommen. Natürlich gibt es Ansprechpartner, Ausbildungseinheiten, Kurzbesprechungen, Gerätekunde und es finden Ausflüge statt. Aber jedem ist klar, dass dies dazugehört und auch irgendwie Spaß macht. Die Schülerinnen und Schüler wollen ihr Potential zeigen und sind dafür bereit, ihre Freizeit zu investieren.

Vielen Dank an alle Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter

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Die Ausdauerschulung im Sportunterricht hatte sich gelohnt. Gut vorbereitet ging es für die Schüler der achten Jahrgangsstufe zur traditionellen Winterfreizeit an den Spitzingsee. In diesem Jahr bestand die Gruppe ausschließlich aus Skifahrern und solchen, die es noch werden wollten.

Die Mehrzahl der Schüler während der Winterfreizeit zum ersten Mal auf Ski. Hier wurde schnell klar, dass manch verborgenes Talent in den Schülern schlummert.

Bereits am Ende des ersten ganzen Skitages wurden teils anspruchsvolle Pisten bewältigt. Der schneereiche Winter sorgte für gute Pistenbedingungen, sodass die weiße Pracht während der Woche in vollen Zügen genossen werden konnte. Die Profifahrer konnten sogar die Skiroute meistern.

Ein weiteres Highlight stellte die nächtliche Fackelwanderung zur Oberen Firstalm dar. Nach dem teils beschwerlichen, schneereichen Aufstieg stand die Geselligkeit im Mittelpunkt. Alle Schüler sangen nach Kräften gemeinsam mit den Lehrern über eine Stunde Skifahr- und Hüttenlieder, ehe es wieder bei Fackelschein und Schneefall in Richtung Tal ging.  

Traditionell fand am Donnerstag der Bunte Abend statt. Die Lehrer haben die Woche Revue passieren lassen, indem sie Schnappschüsse der Schüler in Aktion zeigten und Schüler für besondere Leistungen mit Medaillen, Urkunden und Süßigkeiten auszeichneten. Die Schüler gaben kreative Wochenrückblicke in Gedicht- oder Gemäldeform oder als Schüler-Lehrer-Quiz zum besten.

Als am Freitag die Heimfahrt auf dem Programm stand, war für eine Vielzahl der Mädchen und Jungen klar: dies soll nicht ihre einzige Skifahrt bleiben. Ein besonderes Lob gilt den Schülern, die sich während der Woche stets diszipliniert und vorbildlich verhalten haben, sodass man von einer rundum gelungenen Winterfreizeit sprechen kann.

Text: Tobias Keilwerth

 

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Nicht das Ding aus dem Supermarkt, das zum praktischen Spielen an jeder Ecke einen Turm hat und die Mauer nur durch ein Tor unterbrochen ist. Nein es gibt doch ganz viele verschiedene Typen von Burgen. Wasserburgen, Felsburgen, Fliehburgen und und und ….

Ein gutes Beispiel für eine richtige Burg ist die berühmte Wartburg, auf der auch schon Martin Luther Schutz gesucht und die Bibel übersetzt hat. So hat eine Burg einen Bergfried, der den Hauptturm der Burg bildete. Dieser hatte besonders dicke Mauern, da er als letzte Zuflucht vor Feinden galt und hier vor allem auch Nahrung versteckt wurde.

Natürlich dürfen eine Zugbrücke, ein Fallgitter, eine Pechnase und ein Brunnen nicht fehlen. Auch das Herrenhaus (Palas), in dem sich der Rittersaal befand und die Kemenate (Frauengemächer) gehören dazu. Einrichtungen zur Verteidigungen musste eine richtige Burg (Rüstkammer, Zwinger, Schießscharten) ebenfalls besitzen.

So sollte der Geschichts-/Sozialkunde –Unterricht für die Schüler der Klasse V7A anschaulicher und auch praktischer werden. Aufgabe war es daher, nach der theoretischen Erarbeitung ein eigenes, kleines Burgmodell mit allen wichtigen Einrichtungen zu bauen und so plastisch darzustellen, wie eine richtige Burg aussieht.

Ebenfalls sollten die neuen Medien Verwendung finden und jedes Modell wird so mit einem QR-Code versehen, sodass hier weitere Informationen zu den jeweiligen Räumlichkeiten hinterlegt werden können.

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Ausstrahlung im Radio und Fernsehen

Wenn am Montag, den 12. März, die Anmeldezeit für die Wirtschaftsschule beginnt, begeben sich Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal auf eine Zeitreise. An diesem Projekttag erleben die sie einen Tag im „Unterricht wie vor 100 Jahren“. Dabei erfahren sie am eigenen Leib, wie der Umgangston von Lehrern und Schülern früher war, sie lernen nach der alten Sütterlin-Schrift zu schreiben, mit dem Abakus zu rechnen oder Hausarbeiten zu erledigen. Nach einem Theaterstück sollen die Schülerinnen und Schüler am Ende des Tages dann allerdings auch über ihre Eindrücke dieser Zeitreise reflektieren und Gestaltungsideen für den heutigen Schulalltag entwickeln. „Die Schule als Chance begreifen“ ist das große Motto des Tages.

Von dem Projekttag berichten auch Radio und Fernsehen. Im Radio Bayern 1 ist ein kurzer Beitrag am Montag zwischen 12:00 und 13:00 Uhr zu hören. Im Fernsehen ist ein Beitrag von SAT1 Bayern am Montagabend zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr zu erwarten. Die Frankenschau sendet ihren Beitrag am Dienstag oder Mittwoch ebenfalls um 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr.

Passend dazu wird am Sonntag, den 18. März, von 13:00 bis 17:00 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsschule auch eine Ausstellung zum Thema „Unterricht wie vor 100 Jahren in Gunzenhausen“ stattfinden. Diese Ausstellung ist dann auch für die Öffentlichkeit zugänglich und zeigt Bilder, Ausstellungsstücke und ein historisch eingerichtetes Klassenzimmer, aber auch Eindrücke vom Projekttag an der Wirtschaftsschule. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unterricht vor 100 Jahren

Das Bild zeigt den Raum in dem der historische Unterricht vom Leiter des Schulmuseums Nürnberg, Herrn Dr. Matthias Rösch, gehalten wird.

Leseförderung wird an unserer Schule großgeschrieben. Seit Kurzem gibt es nun neu eingerichtet eine Schülerbibliothek an der Wirtschaftsschule. Hier können sich die Schüler auf Referate und Prüfungen vorbereiten, sinnvoll recherchieren und arbeiten. Neben jugendgerechter, unterhaltsamer und spannender Literatur finden die Schüler dort auch Wissensbücher zu vielen Bereichen, die ihnen ebenfalls für die neu eingeführte Abschlussarbeit der Übungsfirmen helfen sollen. Zudem kann man sich in der Bibliothek gezielt auf die einzelnen Abschlussprüfungen anhand von Beispielprüfungen vorbereiten. Dabei lädt ein gemütlicher Vorraum zum Lesen aber auch zum konzentrierten Arbeiten ein. Computer zur Internet- und Katalogrecherche stehen ebenso bereit.

Durch Geldspenden unseres Fördervereins und Buchspender der Stadtbibliothek Gunzenhausen, der Buchhandlung Fischer und verschiedenen Kollegen konnten schon einige Regale und Bücher angeschafft werden – über weitere Spenden freuen wir uns immer sehr!

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