Nachwuchsbörsianer der Wirtschaftsschule erreichten dritten Platz

Die Präsidentenwahlen in den USA, das Referendum in Italien sowie die Nachwirkungen des Brexit-Votums in Großbritannien prägten die Aktienentwicklung des diesjährigen Planspiels Börse der Sparkassen.

Bereits seit über 30 Jahren vermittelt das Planspiel Börse wirtschaftliches Grundwissen, erklärt den Jugendlichen die Funktionsweise der Börse und will zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld erziehen. Dabei sollen die Schülerteams zehn Wochen lang mit den richtigen Anlagestrategien versuchen, ihr fiktives Startkapital von 50.000 € zu vermehren. Im Bereich der Sparkasse Gunzenhausen nahmen insgesamt 46 Schülergruppen am diesjährigen Planspiel Börse teil, darunter auch wieder viele Teams der Wirtschaftsschule Gunzenhausen. Bei der Siegerehrung betonte der Leiter des Sparkassenvermögensmanagements Oliver Fritsch, dass es kein Allheilmittel gibt, um an der Börse erfolgreich zu sein. Ein Team der Wirtschaftsschule Gunzenhausen hatte bei seinen Investments offenbar die richtige Mischung gefunden und belegte einen hervorragenden dritten Platz. Die Gruppe „Die Frankenelite“ der Klasse V H 10A mit Jonathan Brummer, Yanic Bunk, Michael Haas und Laurin Rupp konnte ihren Depotwert auf stattliche 54.100 € steigern und durfte sich bei der Siegerehrung über ein Preisgeld von 200 € freuen. Herzliche Gratulation zu diesem tollen Erfolg!

 170221 Planspiel Börse klein

Die Lehrkräfte Ines Kröner, Christian Dobmeier und Oliver Fritsch von der Sparkasse Gunzenhausen rahmten die erfolgreichen Wirtschaftsschüler Michael Haas, Yanic Bunk, Jonathan Brummer, Laurin Rupp bei der Siegehrung ein

Wirtschaftsschule in Gunzenhausen startet mit einer Modellklasse

 

Die Digitalisierung ist bereits in vollem Gange und macht auch vor den Schulen nicht halt. In Kooperation mit der Bildungsregion altmühlfranken sowie dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat die Wirtschaftsschule in Gunzenhausen nun die Weichen für eine Tablet-Klasse zum Schuljahr 2017/2018 gestellt.

Zum nächsten Schuljahr bietet die Wirtschaftsschule in Gunzenhausen neben der allgemein bekannten Schulklasse auch eine Tablet-Klasse an. Anstatt in Büchern zu blättern, sollen dann die Tablets gezückt werden. Dadurch wird der Unterricht flexibler, so können damit zum Beispiel jederzeit Präsentationen im Unterricht erstellt und an die Wand projiziert werden.

Ende November unternahmen die Klassen V-8A und V-8B mit ihren Fachlehrern Jan Lucny und Rüdiger Dorn einen Unterrichtsgang in die Natur. Unter der Leitung des Revierförsters Bernhard Leidel hatte die Gruppe die Möglichkeit, den heimischen Wald näher kennenzulernen.

Mit dem Lehrplan Plus wurde das Schulfach Mensch und Umwelt in die Stundentafel der Wirtschaftsschule aufgenommen, das in den Jahrgangsstufen 7 und 8 mit jeweils zwei Wochenstunden unterrichtet wird. Dabei erklärt das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, dass das Fach Mensch und Umwelt eine Grundlage für eine naturwissenschaftlich-technische Bildung sei und es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen solle, ein aufgeklärtes Weltbild zu entwickeln und die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen und umweltgerechten Handelns zu erkennen.

In der Woche vor Weihnachten war es endlich soweit, wir besuchten mit unserer Kultur-AG die Oper „Hänsel und Gretel“ im Nürnberger Opernhaus. Das Bühnenbild war traumhaft anzuschauen, da eine Vielzahl riesengroßer Christbäume aufgebaut war. Die Sänger waren zauberhaft gekleidet und das ganze märchenhafte Ambiente versetzte uns mitten in die Szenerie des altbekannte Märchens „Hänsel und Gretel“, welches durch wunderbare Melodien und deutschen Weisen vorgesungen sowie musikalisch untermalt wurde. Für viele von uns war es der erste Besuch in der Oper und eine unglaublich beeindruckende Erfahrung.

 

Im November besuchten wir mit unserer Kultur-AG die Kammerspiele des Staatstheaters Nürnberg. Wir erlebten eine Inszenierung des Stücks „1984“ von George Orwell. Es war beindruckend zu erfahren, wie Zitate des Buches in Form von Bild- und Textanimationen mit moderntesten Medien im Raum veranschaulicht und von den Schauspielern dargestellt wurden – Schüler und Lehrer waren im wahrsten Sinne des Wortes gebannt.

Originaltexte des Buches wurden an die Wände projiziert und wir konnten uns in die Thematik des Überwachtwerdens sowie der Gedankenkontrolle bestens einfühlen.

Es hat uns jedoch extrem nachdenklich gestimmt, mitzuerleben, wie Menschen dahingehend manipuliert werden können, dass sie nicht mehr Herr ihrer eigenen Gedanken sind.

 

 

Im Rahmen des Projektunterrichts der Wirtschaftsschule Gunzenhausen unternahmen die Teilnehmer des Projekts „Fitness und Trainingsplanung“ unter der Leitung von StR Tobias Keilwerth eine Exkursion nach Würzburg.

 

Die in Gunzenhausen ansässige Bäckerei Kleeberger öffnete dieses Schuljahr ihre Tore für die 7. Klasse der Wirtschaftsschule Gunzenhausen. 26 Schülerinnen und Schüler lernten im Rahmen einer Betriebserkundung das Unternehmen und seine Abteilungen kennen. Der Geschäftsführer Udo Kleeberger übernahm persönlich die Unternehmensführung, erklärte ausführlich die einzelnen Aufgabenbereiche und beantwortete die vielen Fragen der Schüler. Die regionale Betriebserkundung ist fester Bestandteil im Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle und soll den Schülerinnen und Schülern einen vertieften Einblick in Unternehmensstrukturen, Standortfaktoren und betriebliche Grundfunktionen geben

 

Band der Wirtschaftsschule Gunzenhausen auf Consumenta

Die Schulband der Staatlichen Wirtschaftsschule Gunzenhausen spielte während der Consumenta in Nürnberg auf der Bühne der Nürnberger Nachrichten.

„Seven Nation Army“ von The White Stripes war einer von elf Titeln aus dem Repertoire der Band mit Sängerin Romina Wenzel und Sänger Johann Kain. Daneben spielten die Acht- bis Zehntklässler Rockklassiker aus den 90er Jahren.

Zu ihrem ersten großen öffentlichen Auftritt kam es,

nachdem sie sich bei den Nürnberger Nachrichten mit Erfolg beworben hatten. Das Ergebnis regelmäßiger Proben außerhalb des regulären Unterrichts sollte nicht nur innerhalb der Schule bleiben.

Mario Hendreich, dem Musiklehrer der Staatlichen Wirtschaftsschule Gunzenhausen, gelingt es seit Jahren immer wieder, erfolgreiche Schulbands zu formen, obwohl die Schüler nur maximal vier Jahre an der Schule sind

 

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"Für 2016 war's das" so titelte die Tagesschau im August. Damit waren jedoch nicht die Ferien oder der Sommer gemeint. Vielmehr ging es um die natürlichen Ressourcen der Erde und zugleich um den Umweltschutz.